Dienstag, 11. März 2014

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Im Folgenden werde ich das Gedicht ,,Septembermorgen" von Eduard Mörike, erschienen 1827, in dem es um die Natur geht die an einem Herbstmorgen langsam ihre Schönheit offenbart,analysieren.
Das Gedicht besteht aus einer Strophe mit sechs Versen, die trotz der Unterteilung durch einen Doppelpunkt einen ganzen Satz bilden. Das Reimschema ist abaaab, also unregelmäßig. Das Metrum ist ein Jambus, in dem die Kadenzen mit Ausnahme von Vers drei bis fünf weiblich sind d.h. es besteht keine richtige Regelmäßigkeit. Das Gedicht wirkt so als wären die ersten beiden Verse dazu da um die Ausgangsposition zu beschreiben, was somit auch den Doppelpunkt erklärt, dass das lyrische Ich sieht. Danach wirkt das ganze eher wie ein Traum oder ein Blick in die nahe Zukunft. Es beschreibt die Natur am Morgen, die noch in Tau und Nebel verborgen ist. Der legt sich aber, was man an dem Wort bald sehen kann. Die letzten Zeilen beschreiben dann wie schön es ist, wenn der Nebel erst einmal weg ist und die Schönheit des Morgens sich entfaltet.
Die Verben in dem Gedicht stehen sich in einer Antithese gegenüber, denn am Anfang sin die Verben ruhen und traäumen (Vers 1,2) und am Ende die Verben (Vers 3,6) die sich als Tätigkeiten von der Aktivität unterscheiden. Die Motivik liegt auf der Welt (Vers 2+5), Wald und Wiesen (Vers 2) und dem Himmel (Vers 4). Außerdem wird das Wort ,,noch" (Vers 1 und 2) wiederholt, was die Vergänglichkeit ausdrückt.
In dem Gedicht gibt es mehrere stilistische Mittel, da wäre im zweiten Vers zum Beispiel die Alliteration ,,Wald und Wiesen". In dem Gedicht ist sogar mit dem Wort ,,herbstkräftig" ein Neologismus zu finden. Außerdem gibt es mehrere Personifikationen (Vers 1+2), wie ruhet noch die Welt (Vers 1). Dazu gibt es noch Metaphern, wie ,,Schleier fällt" (Vers 3) und ,,im warmen Golde fließen" (Vers 6).
Der Satzau ist mit Ausnahme der ersten beiden Zeilen hypotaktisch, danach werden diese beiden Teile durch einen Doppelpunkt getrennt. Das bringt eine klare Unterteilung der der unterschiedlichen Abschnitte und setzt die Motivik sowie die Vergänglichkeit durch die noch's in Szene.

Das Gedicht hat an sich ein schönes Thema und wurde mit schönen Wörtern geschrieben, sowie mit einem, meiner Meinung nach, sehr gut passendem Neologismus. Allerdings, nun ja wahrscheinlich war es seine Intention hat das Gedicht kein Reimschema was das ganze einen nicht so guten Klang verleiht, wie es vielleicht haben könnte wenn es ein Reimschema hätte. Aber durch gut benutzte stilistische Mittel und einen tollen Satzbau geben dem Gedicht ein bischen an Klasse.

Dienstag, 25. Februar 2014

Septemebermorgen - Analyse auf Form + Inhalt

Im Folgenden werde ich das Gedicht ,,Septembermorgen" von Eduard Mörike, erschienen 1827, in dem es um die Natur geht die an einem Herbstmorgen langsam ihre Schönheit offenbart, auf Form und Inhalt analysieren.

Das Gedicht besteht aus einer Strophe mit sechs Versen, die trotz der Unterteilung durch einen Doppelpunkt einen ganzen Satz bilden. Das Reimschema ist abaaab, also unregelmäßig. Das Metrum ist ein Jambus, in dem die Kadenzen mit Ausnahme von Vers drei bis fünf weiblich sind d.h. es besteht keine richtige Regelmäßigkeit. Das Gedicht wirkt so als wären die ersten beiden Verse dazu da um die Ausgangsposition zu beschreiben, was somit auch den Doppelpunkt erklärt, dass das lyrische Ich sieht. Danach wirkt das ganze eher wie ein Traum oder ein Blick in die nahe Zukunft. Es beschreibt die Natur am Morgen, die noch in Tau und Nebel verborgen ist. Der legt sich aber, was man an dem Wort bald sehen kann. Die letzten Zeilen beschreiben dann wie schön es ist, wenn der Nebel erst einmal weg ist und die Schönheit des Morgens sich entfaltet.

Ich habe leider keine Möglichkeit gefunden die Form mit dem Inhalt zu verknüpfen, die ich irgendwie sinvoll fand, weswegen ich noch ein wenig hinten dran gesetzt habe.

Donnerstag, 13. Februar 2014

Mondnacht

Im Folgenden werde ich das Gedicht ,,Mondnacht" von Joseph von Eichendorff erschienen 1837, in dem es um eine schöne ruhige Nacht geht in Form und Inhalt analysieren.
In dem Gedicht gibt es drei Stophen, die je vier Verse haben und pro Strophe zwei Reimbindungen. In jeder Strophe ist der zweite Vers kürzer als die anderen drei, die annähernd sie selbe Länge haben. Hauptsächlich wird Zeilenstil, d.h. das die Zeilen mit einem Komma oder einem Punkt enden (richtige Bezeichnung?). Enjambements sind auch vorhanden, auch wenn sie seltener sind. Das Reimschema ist immer abab, also ein Kreuzreim gemischt aus reinen und unreinen Reimen. Es gib zwei unreine Reime und vier reine Reime, wobei die unreinen Reime da sind um zu zeigen das die Natur schön ist, wenn auch unperfekt. Das Metrum ist ein Jambus, in dem jeder erster und zweiter Vers einer Strophe am Ende unbetont (weiblich) sind und die restlichen Verse am Ende betont (männlich). Die Struktur im Gedicht ist sehr regelmäßig, so dass das Gedicht sehr harmonisch ist. Der Ihnhalt ist sehr ruhig und das Gedicht baut keine richtige Spannung auf. Der Inhalt ist sehr auf die Natur und Umgebung fixiert und es wirkt so als ob die Person mit dem Auto dort vorbei fahren würde.

Lg Jonas

Dienstag, 21. Januar 2014

Abschied Blogeintrag des lyrischen Ichs

Blogeintrag: Abschied

Heute ging Ich vllt. zum letzten Mal für eine sehr lange Zeit in den Wald, weil ich bald in die Stadt ziehen werde. Ich ging schon früh am Morgen hin und erlebte die grüne und schöne Landschaft am Morgen. Der Wald war mein Zufluchtsort und ein Ort voll Ehrlichkeit, aber jetzt werde ich weiter ziehen in die Stadt. In die Stadt, wo alles lebendig und bunt ist, wo man fremde Leute kennenlernt und immer wieder lustige Sachen sieht. Ich freue mich darauf, auch wenn ich die Natur und die Ehrlichkeit des Waldes liebe. Hoffentlich werde ich so etwas auch in der Stadt wiederfinden.



Ich weiß nicht ganz ob die Aufgabe so aussehen sollte, aber ich hoffe das ist okay so
LG Jonas

Bild und Assoziationen

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Assoziationen:
1. Häuser soweit das Auge reicht
2. Gärten
3. Viele Autos
4. Bäume und Sträucher
5. Schaukeln, Rutschen und andere Kinderspielzeuge
6. Sehr viel grau und grün

Dienstag, 14. Januar 2014

Großstadt und Ich

"Big city, big city nights
You keep me burning
Big city, big city nights
Always yearning"

Dies ist ein Song der beschreibt wie viel Spaß man in der Stadt haben kann. Man kann ins Kino gehen, shoppen oder einfach nur Party machen. Aber wie es in vielen Liedern auch gesagt wird sind sie grau und dreckig. Es gibt viel Armut, Verbrechen und Menschen die sich prügeln. Ich persönlich mag Großstädte nicht aus diesen Gründen. Wenn ich einmal in die Stadt gehe muss ich sowieso nur auf den Boden gucken um nicht aus Versehen Kaugummis oder Exkremente jeder Art treten will. Müll stapelt sich überall und wenn man alleine ist muss man aufpassen auf was für Menschen man trifft.... Insgesamt ist es besser so selten in die Stadt zu gehen wie man muss... oder mit mehreren Freunden.

Großstadt & Ich

Ich bin in eine große Stadt gekommen....

...und ich wurde angewiedert als ich die dreckigen grauen Hochhäuser sah. Überall war Stau,Verkehr und große Menschenmengen. Alles wirkte überfüllt. Dann ging ich weiterr zum Einkaufszentrum. Dort waren viele fröhliche Gesichter, Paare und Menschenansammlungen, die um Musiker herumstanden. Es war sehr lebhaft und mir gefiel es sehr, so dass ich dem Musiker Geld zuwarf. Ich konnte viele bunte Läden sehen und es hat Spaß gemacht einfach rumzubummeln. Als ich wieder aus der Stadt ging bemerkte ich Bettler und Obdachlose am Straßenrand, die in Decken gewickelt auf dem Boden lagen, der ganz schmutzig war. In der Ferne nahm ich wieder den Lärm der Autos und Menschen war und war froh als ich die Stadt verließ. Für einen kurzen Moment hatte ich Spaß und Freude in der Stadt... aber dann bemerkte ich das Elend.
Die Stadt hat zwei Gesichter.

Gedicht:
Ich bin in eine Stadt gekommen
Und ich wurde angewiedert,
Als ich die dreckigen Hochhäuser sah.
Überall war Stau und Verkehr
Sowie große Menschenmengen
Und alles wirkte überfüllt.
Als Ich zum Einkaufszentrum ging
Sah ich viele fröhliche Gesichter,
Paare und Menschensammlungen
Die um Musiker standen.
Alles war sehr lebhaft
Und es gefiel mir sehr.
Ich sah viele bunte Läden
Und es machte Spaß , einfach rumzubummeln.
Als ich wieder ging,
Sah ich Obdachlose und Bettler
In Decken gewickelt
Auf dem dreckigen Boden.
In der Ferne hörte ich den Lärm
Von Autos und Menschen.
Die Stadt hat zwei Gesichter
Ein buntes und frohes
Und ein dreckiges elendes.

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